Analyse für
Trier
Bereitgestellt durch: [ui!] Urban Mobility Innovations
Weitere Zeiträume s.u.








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Diese Applikation veranschaulicht eine Verkehrsanalyse für die vom Hochwasser betroffene Gegend rund um Trier. Wir konzentrieren uns auf den evakuierten Stadtteil Trier Ehrang. Die Applikation zeigt im Split-Screen die Verkehrssituationen wenige Tage vor und nach der Hochwasserkatastrophe in der Region.
Vor der Hochwasserkatastrophe ergeben sich meist für Trier typische Verkehrsaufkommen und Verkehrsmuster.
Nach den starken Regenfällen Mitte Juli 2021 und den daraus resultierenden Hochwassern zeigt sich vor allem im Stadtteil Trier Ehrang eine massive Verwüstung und damit einhergehende Beeinträchtigung des Verkehrs. Wir können diese Beeinträchtigungen mit unseren Verkehrsdaten identifizieren. So können wir zeigen, dass das Verkehrsaufkommen in der Niederstraße und Quinter Straße in Trier Ehrang im Vergleich zu vor der Katastrophe nahezu abgebrochen ist. Ebenfalls scheint es starke Beeinträchtigungen der B422 bei Ehrang zu geben. Auch dort fließt kein Verkehr mehr in Kordel und umgekehrt. Die B422 läuft parallel zur Kyll, den für das Hochwasser maßgeblich mitverantwortliche Fluss in Trier.
Hinweis: Aufgrund der Datenmengen kann es abhängig von der Internetverbindung zu einer längeren Ladezeit kommen.
Veröffentlichung der Analyse
FAQ: Die meistgestellten Fragen zu unseren Verkehrsdaten und dem Datenschutz findest Du hier.
Die Verkehrsdaten der [ui!] stammen aus einer verkehrsrelevanten Anwendung, die auf Smartphones unterschiedlicher Hersteller läuft. Seit Juli 2018 erfasst die [ui!] diese Daten und stellt sie für Auswertungen zur Verfügung.
Die Verkehrsdaten decken das gesamte Bundesgebiet sehr gut ab, ferner das benachbarte europäische Ausland. Die Daten kommen mit einer Verzögerung zwischen 3 und 15 Sekunden an unseren Servern an.
Die Verkehrsdaten wurden in mehreren Experimenten hinsichtlich ihrer Abdeckung und Aussagekraft validiert.
Die Verkehrsdaten enthalten keinerlei persönliche Information der einzelnen Nutzer:innen. Lediglich eine alle 24h oder beim Start der Anwendung neu vergebene zufällig Sitzungs-ID hält die Daten der Fahrten zusammen. Der originäre Anbieter der Verkehrsdaten bestätigt die DSVGO-Konformität. Aus den Daten können somit keine Rückschlüsse auf die Personen gezogen werden.


